5 Dinge, die du nicht mehr einzukaufen solltest

5 Dinge, die du nicht mehr einzukaufen solltest

19. Juni 2020 Aus Von checkdasmal
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Besitz ist etwas, wodurch sich viele Menschen definieren. Dinge geben Menschen etwas zurück. Ein Gefühl von zu Hause, ein Zugehörigkeitsgefühl und so vieles mehr. Dinge zu besitzen kostet Geld, wovon viele mehr, viele weniger haben.

Um für die schönen und einzigartigen Dinge im Leben mehr übrig zu haben, gibt es einiges worauf man verzichten und eine Menge Geld sparen kann.

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Mit den folgenden Tipps, die nur wenige und kleine Umstellungen im Alltag bedürfen, spart Ihr nicht nur einiges an Geld, sondern sorgt für eine saubere und nachhaltige Umwelt und könnt als Vorreiter für andere durchs Leben gehen.

Coffee To Go

Der Duft von Kaffee am Morgen ist für die meisten das Schönste um aufzuwachen und genüsslich in einen neuen Tag zu starten. Um mehr Zeit im Bett zu haben oder einfach noch eine zweite Tasse genießen zu können, gibt es für die meisten auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder Uni oder bei der ersten Runde mit dem Kinderwagen einen Becher Kaffee oder jegliche Spezialitäten, die die Kaffee Bar der Bäcker hergeben für unterwegs.

Dass das beliebte Heißgetränk die meisten Einkäufer nur wenige Cent pro Tasse kostet, wissen die wenigsten. Mit 2 bis 5 Euro kann man je nach Shop und Standort im Verkaufspreis schon dabei sein. Wenn man das auf eine Arbeitswoche und gar Monate oder Jahre hochrechnet, ergeben sich horrende Summen. Ganz zu schweigen von der Produktion an Verpackungsmüll für die Produktion, Papier- und Plastikmüll für Becher und Deckel.

Dieses Geld kann definitiv einmal in einen guten Thermosbecher, To-Go-Becher aus Porzellan oder Hart-Plastik investiert werden und durch eine Wegzehrung Kaffee von zu Hause ersetzt werden.
Ein To-Go-Becher Kaffee vom Coffeeshop um die Ecke kann bei Eigenproduktion bereits durch ein ganzes Paket Kaffee ersetzt werden, wovon man etwa 1-2 Wochen täglich Kaffee kochen kann.

Wasser aus Flaschen

Der tägliche Wasserbedarf soll 2-3 Liter für einen erwachsenen Menschen umfassen. Im günstigsten Fall bei 0,19 Euro auf 1,5 Liter, je nach Einkaufsort und Geschäft kann Wasser bis zu 2,10 Euro auf 1 Liter gerechnet kosten.

Und dieses Geld investieren wir obwohl wir in einem Land leben, in dem das Wasser so sauber ist, dass wir es aus der Leitung zu Hause trinken können. Leitungswasser ist auf keinen Fall minderwertig und wird nicht umsonst die Rohrperle genannt. Aber es erspart uns auf Dauer eine Menge Geld.

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Portioniertes Obst und Gemüse

Geschnittene exotische Ananas, Mango, portionierte Äpfel, geschälte Karotten, gezupfter und gesäuberter Salat in Tüten. Schnell und bequem für Zwischendurch sieht es perfekt aus, kostet aber fast das drei-bis vierfache, als wenn man die Zutaten als Rohwaren einkauft und sogar mehr davor hat.
Meist sind die Waren zudem mehrfach behandelt, damit sie schön bleiben, verderben schneller und sind in einer Menge Einwegplastik verpackt, was der Umwelt nicht besonders zuträglich ist.
Von ganzen Ananas, Äpfeln, Möhren oder Salatköpfen hat man deutlich länger was und vor allem mehr, auch wenn man es selbst noch waschen und weiterverarbeiten muss.
Aber die hohe Geldersparnis sollte die Bequemlichkeit hier schlagen.

Bücher

Bücher und Geschichten sind Nostalgie und sind schon immer dagewesen. Sie nehmen jedoch viel Platz weg und sind nicht mehr gerade günstig in der Anschaffung. Als nachhaltige Alternative kann auf gebrauchte Bücher zurückgegriffen werden, die auf vielen Plattformen für unter 5 Euro angeboten werden und so nicht vernichtet werden müssen.

Natürlich leben wir im Zeitalter der Technologie, wo alles online verfügbar ist. Investiert ein paar Euro in einen E-Book-Reader und spart mit den Online-Büchern hier eine Menge Geld und Papier.

Einkaufstüten und Müllbeutel

Fast alle Einzelhändler erheben mittlerweile kleine Gebühren für Plastik- oder Papiertüten, das auch nicht ganz zu Unrecht. Die Umweltbelastung ist vor allem bei Einwegplastiktüten hoch. Aber auch die Produktion der Papiertüten ist aufwendig und belastet die Natur.

Spart das Geld der Tüten komplett und nehmt euren eigenen Jute-Beutel, Korb oder ähnliches mit. Sofern Ihr doch mal zur Einwegtüte greifen müsst, nutzt diese öfter oder nutzt sie als Müllbeutelersatz. Auch als Müllbeutel kann diese mehrfach genutzt und in die große Tonne entleert werden.

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